Häufig gestellte Fragen

Alles über öffentliche Ladestationen

Allgemein

Wie funktioniert die Ladestation?

Hier finden Sie die Bedienungsanleitung für Ladestationen zum Ausdrucken

  • Mithilfe einer registrierten RFID-Karte können Sie sich an der Ladesäule anmelden.
  • Zur Anmeldung halten Sie die RFID-Karte vor das RFID Symbol unterhalb des Displays an der Vorderseite der Ladestation
  • Nach erfolgreicher Autorisierung ist die Ladesäule ladebereit und die Steckdosen werden freigeben. Stecken Sie das Ladekabel wahlweise auf der linken oder rechten Seite ein.
  • Verbinden Sie jetzt das Ladekabel mit Ihrem Elektrofahrzeug.
  • Sobald die Verbindung zwischen Fahrzeug und Ladesäule hergestellt ist, wird das Ladekabel verriegelt und der Ladevorgang gestartet.
  • Beenden Sie den Ladevorgang, indem Sie Ihre RFID-Karte wieder vor das RFID Symbol halten. Der Stecker wird entriegelt
  • Der Stecker am Elektrofahrzeug kann nun gezogen werden
  • Ziehen Sie den Stecker aus der Ladestation.

Möchten Sie eine Störung melden? Wenden Sie sich bitte an unsere Hotline.

Sind AC- oder DC Ladestationen wirtschaftlicher?

Wechselstrom-Ladestationen sind in der Anschaffung, aber auch in der Installation, Wartung und Betrieb weitaus günstiger als  die großen Gleichstrom-Stationen.

Die Wirtschaftlichkeit hängt auch von der Häufigkeit der Nutzung ab. Zudem unterscheiden sich die Ladetarife. Des Weiteren ist die Wirtschaftlichkeit auch standortabhängig. Das Geschäftsmodell trägt sich mittelfristig nur durch eine Kombination zwischen AC und DC Ladestationen. Zusammen mit der Gemeinde, ermitteln wir die beste Kombination.

Nutzen alle Ladestationen die gleichen Standards?

Für ein einfaches Laden von Elektrofahrzeugen wurden die Standards europaweit für Ladestecker und weltweit für die Kommunikation zwischen dem Elektrofahrzeug und der Ladestation festgelegt.

Das europäische Ladesystem Combined Charging System sieht die Wechselstromladung (AC) mit einem Typ-2-Stecker vor und die Gleichstromladung (DC) mit einem Combo-2-Stecker.

Beide Stecker können einfach in den gleichen Steckkontakt des E-Fahrzeugs eingesteckt werden. Je nach Ladestation erkennt das dafür ausgerüstete E-Auto die Art der Ladetechnik und lädt die Batterie wieder auf. Fahrzeuge mit diesem Standard sind diejenigen von z.B. BMW, VW, Ford.

Die Schnellladensäulen (DC) unterstützen auch den japanischen CHAdeMO Standard, der von unterschiedlichen Fahrzeugmodellen, wie z.B. Nissan, Mitsubishi, Citroen, Peugeot unterstützt wird.

Alle Ladestecker wurden extra für die dauerhafte Ladung von Elektroautos entwickelt und bieten Sicherheit und Komfort.

Mit welchen Steckertypen kann geladen werden?

Für das Laden mit Wechselstrom wird der Typ 2 Stecker unterstützt. Die Ladeleistung beträgt 3,7 bis 11 kW bzw. 43 kW an den Schnellladern. Der Schwerpunkt beim Ausbau dieser Ladepunkte liegt auf 11 kW. An Gleichstrom-Schnellladepunkten kann sowohl mit dem CCS-Stecker (Combined Charging System) als auch mit dem CHAdeMO-Stecker mit bis zu 50 kW aufgeladen werden. Aus Sicherheitsgründen ist das Laden mit dem „Schuko-Stecker“ nicht möglich.

Kann man mit den Steckverbindungen der CEE Serie, z. Bsp. CEE blau 220V/16A dauerzugelassen, genannt auch Campingstecker, laden?

Nein. An den AC Ladesäulen ist nur die Typ2 Steckdose zugelassen.

Automobilindustrie und Energiebranche haben sich auf einen gemeinsamen Standard für die Verbindung zwischen Fahrzeug und Ladeinfrastruktur geeinigt. Diese genormten Steckverbindungen für die Elektromobilität lösen alle bisherigen Stecker ab. Im Sinn der Technologieoffenheit ist es jedoch weiterhin genehmigt, fahrzeugseitig jedes System anzubieten. In Deutschland ist bei öffentlicher Ladeinfrastruktur festgelegt, dass jeder Ladepunkt entweder für „Normalladen“ (AC) gemäß Typ2 bzw. für „Schnellladen“ (DC) gemäß Combo2 ausgeführt sein muss. In der Pionierphase war auch der CEE-Stecker in Gebrauch. Aber laut dem 1. Entwurf der Ladesäulenverordnung vom Dezember 2014 sind nur noch die oben genannten Steckverbindungen zulässig

Kann man mein Kabel klauen?

Das Kabel ist an der Ladesäule verriegelt und entriegelt erst, wenn sich der Kunde mit der RFID-Karte an der Ladesäule abmeldet oder den Ladevorgang am Fahrzeug beendet. Somit kann das Kabel nicht von Dritten entfernt werden.

Voraussetzung ist jedoch, dass das E-Fahrzeug das Kabel fahrzeugseitig verriegelt. Dies ist bei einigen Modellen mit fahrzeugseitigem Typ-1-Stecker jedoch nicht der Fall. Hier sollte eine zusätzliche Sicherung des Kabels am Fahrzeug erfolgen.

Wie funktioniert die Berliner Ladestation?

Hier finden Sie die Bedienungsanleitung für Berliner Ladestationen zum Ausdrucken.

Standort

Wie sieht der Plan für den Ausbau aus?

Die Erweiterung der Ladeinfrastruktur geschieht entsprechend der Nachfrageentwicklung. Es wurden Kriterien für Privatpersonen sowie E-Flottenbetreiber festgelegt. Sind diese erfüllt, so wird Ladeinfrastruktur am gewünschten Standort aufgebaut. Die Standorteignung sowie die technische Machbarkeit müssen selbstverständlich gegeben sein.

Die Voraussetzung für einen raschen Aufbau sind zügige Genehmigungsverfahren durch die Bezirksämter. Berlin hat in der Verwaltung die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung des Konzepts geschaffen. Allego sorgt für die Koordination und Abwicklung. Gemeinsam mit den zuständigen Bezirksbehörden wurde ein harmonisiertes Antrags- und Genehmigungsverfahren festgelegt.

Wie viele Ladestationen werden in Berlin installiert?

Die Erweiterung der Ladeinfrastruktur erfolgt in zwei Phasen:

Im ersten Schritt werden rund 400 Lademöglichkeiten für Elektroautos im öffentlichen und halböffentlichen Raum installiert. Die Errichtung erfolgt in vorgegebenen "Suchräumen". Ergänzend sind 20 Gleichstrom-Schnellladepunkte vorgesehen (Phase 1).

Seit April 2016 erfolgt die Erweiterung entsprechend einem nachgewiesenen Bedarf (Phase 2).

Wie wahrscheinlich ist es, dass die Suchräume ausgeschöpft werden und es eine flächendeckende Verteilung gibt?

Die Suchräume sind in enger Abstimmung mit den Bezirksämtern festgelegt worden. Das Vergabeverfahren sieht die Installation im öffentlichen und halböffentlichen Bereich vor. Diese werden, wie der Suchraumkarte zu entnehmen ist, im gesamten Stadtgebiet aufgebaut. Daher kann von einer flächendeckenden Verteilung im Stadtgebiet ausgegangen werden.

Wer entscheidet letztendlich über den Standort der Ladestation?

Die letzte Entscheidung liegt bei dem Land Berlin, das als Eigentümer des öffentlichen Raums die Nutzung vorgibt. Erst nach einer Genehmigung der Kommune können wir mit den Montagearbeiten beginnen.

Welche Bedingungen müssen für eine erfolgreiche Installation gegeben sein?

Damit Ihre Anfrage nach einer öffentlichen Ladestation letztlich erfolgreich ist, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Wir haben Kriterien für Privatpersonen und Unternehmen festgelegt, um den Bedarf für eine Ladestation nachzuweisen.
  • Die Platzierung der Ladestation ist abhängig von der bestehenden Nutzung des öffentlichen Raums vor Ort und wird von Allego in Absprache mit Ihrer Kommune festgelegt. Der letzliche Standort wird sich im Regelfall in unmittelbarer Fußnähe der angegeben privaten oder beruflichen Adresse befinden.
  • Die Erweiterung bestehender Ladeinfrastruktur geschieht entsprechend der Nachfrageentwicklung.

Was müssen private E-Fahrzeugnutzer bei der Anfrage nachweisen?

Folgende Kriterien sind von Privatpersonen zu erfüllen:

  1. Nachweis über Erwerb bzw. Gebrauchsüberlassung (z.B. Leasing) eines Elektrofahrzeugs,
  2. Versicherung des Erwerbers, einer geplanten (weiteren) Nutzungsdauer/       Vertragsdauer des Elektrofahrzeugs von mindestens zwei Jahren ab Vorlage der   Dokumente,
  3. Aktueller Nachweis über den Ort eines regelmäßigen Ladebedarfs, wie z.B. Wohnsitz oder Arbeitsplatz, in dessen Umkreis eine Ladeeinrichtung errichtet werden soll,
  4. Bestätigung des Nutzers, dass ein Wegfall des Ladebedarfs, z.B. durch einen Wechsel des Wohnsitzes bzw. des Arbeitsplatzes, nicht absehbar ist.

Was müssen Unternehmen bei der Anfrage nachweisen?

Folgende Kriterien sind von Unternehmen mit Ladebedarf bzw. Flottenbetreibern zu erfüllen:

  1. Nachweis des Erwerbs bzw. der Gebrauchsüberlassung (z.B. Leasing) von zwei Elektrofahrzeugen, die erst ab dem 01.01.2015 auf ihn zugelassen worden sind,
  2. Verpflichtung des Halters, seinen Gesamtbestand an genutzten Elektrofahrzeugen in Berlin für eine geplante Nutzungsdauer von mindestens 2 Jahren ab Vorlage der Dokumente nicht zu reduzieren.

Darüber hinaus wird auch die Ladeinfrastruktur der unmittelbaren Umgebung des gewünschten Standortes als weiteres Kriterium herangezogen. Hier wird zwischen stationären und flexiblen Elektrofahrzeugflotten unterschieden.

Bei Haltern einer stationären Elektrofahrzeugflotte liegt Bedarf vor, wenn innerhalb eines Gebietes von einem Durchmesser von 1.000 m nicht bereits mehr als sechs Ladepunkte errichtet wurden.

Können sich auch Tankstellen für eine Ladestation bewerben?

Ja. Auch für Tankstellen gibt es (spezielle) Lösungen. Tankstellen können sich als Standortpartner über info@allego.eu bewerben.

Sollte ich einen eigenen Antrag einreichen, wenn bereits eine Ladestation in der Nähe angefragt wurde?

Auf jeden Fall! Ihre Angaben können uns dann dabei helfen, das Land Berlin zu informieren, dass ein Bedarf an zusätzlichen Ladestationen in der Nähe besteht.

Was passiert mit meinem Antrag, nachdem ich eine Ladestation beantragt habe?

Weitere Informationen über den Verlauf der Antragstellung finden Sie hier

Warum wird die Ladeinfrastruktur schwerpunktmäßig in der Berliner Innenstadt erweitert?

Die elektrisch betriebenen Carsharingfahrzeuge sind die ersten Elektrofahrzeugflotten, die in der ersten Phase der Markteinführung einen Bedarf zum Laden im öffentlichen Raum haben. Das Standortkonzept der angebotsorientierten Phase I orientiert sich an deren Bedarf, ist aber zugleich von allen Elektrofahrzeugen nutzbar. Damit werden zugleich Anreize für die Erweiterung des Bestands an Elektrofahrzeugen gesetzt.

Die Standorte wurden mit Hilfe des Verkehrssimulationsinstruments ermittelt, das für alle Planungsaufgaben des Straßenverkehrs genutzt wird.

Die Zahl der Lademöglichkeiten, die für die Phase I ermittelt wurde, basiert auf den von den Carsharing-Unternehmen im Jahr 2011/2012 genannten Zielgrößen zum Bestand der E-Carsharingflotten.

Wäre es nicht sinnvoller die Elektromobilität in den äußeren Bezirken und im Speckgürtel zu fördern?

Der Festlegung für die Suchräume in der zeitlich begrenzten Phase I ging eine intensive Bedarfsermittlung voraus. Im Rahmen dieser wurden insbesondere zwei Zielgruppen festgelegt, die aktuell öffentliche Ladeinfrastruktur am meisten benötigen: Carsharing und innerstädtische Flotten.

Ab Januar 2016 beginnt dann der bedarfsgerechte Aufbau der Ladeinfrastruktur. Dieser ist nicht mehr an die festgelegten Suchräume gebunden, sondern kann im gesamten Stadtgebiet erfolgen. Durch Nachweis des Bedarfs (z.B. durch den Besitz eines Elektrofahrzeugs) und unter der Voraussetzung der technischen Umsetzbarkeit kann dann im gesamten Stadtgebiet Ladeinfrastruktur aufgebaut werden.

Ladekosten

Wieviel kostet die Installation einer Ladestation / eines Ladepunktes?

Für Sie als Antragsteller fallen keine Initialkosten für die Installation der Ladestation bzw. des Ladepunktes an. Die Investition wird von uns als Allego getätigt. Sie zahlen nur für das Aufladen.

Gibt es unterschiedliche Ladetarife?

Ja. In Berlin kommen mehrere Ladetechniken zum Einsatz. Von einphasig 3,7 kW an Laternen oder Wallboxen über 11 kW an den Ladesäulen und bis zu 50 kW an den DC Ladestationen. Entsprechend der Ladeleistung gibt es eine Preisstaffelung. Die genauen Preise erfragen Sie bitte bei Ihrem Mobilitätsanbieter.

Wie erfolgt die Abrechnung und Bezahlung eines Ladevorgangs des Endkunden?

Die Abrechnung und Bezahlung des Ladevorgangs des Endkunden erfolgt über den Mobilitätsanbieter, mit dem der Kunde einen Vertrag geschlossen hat. 

Was kostet ein Ladevorgang in Berlin?

Die Abrechnung für das Laden erfolgt auf der Grundlage der Anschlusszeit, also des Zeitraums des eigentlichen Ladevorgangs. Es wird nicht verbrauchsabhängig abgerechnet. Die genauen Preise erfahren Sie bei Ihrem Mobilitätsdienstleister.

Mobilitätsanbieter können sich bei der Allego GmbH, dem Betreiber der Ladesäulen, registrieren damit Ihre Kunden die Ladesäulen nach „Berlin-Standard“ nutzen können. Der Ladeinfrastrukturbetreiber stellt dem Mobilitätsanbieter die Nutzung der Ladeinfrastruktur mit einem Zeittarif mit einer 15 Minuten Taktung in Rechnung. Die Mobilitätsdienstleister können die Nutzungsgebühr für die Ladeinfrastruktur gegenüber Ihren Kunden frei gestalten. Sie müssen sich also nicht die 15-Minuten-Taktung bei der Abrechnung übernehmen.

Folgende Mobilitätsanbieter haben sich bisher registriert:

Als erster Mobilitätsdienstleister hat sich die The New Motion Deutschland GmbH registriert. Berechnet wird die Zeit, in der das Fahrzeug an der Ladestation angeschlossen ist. Eine Stunde kostet (AC-3 Standard mit 11kW) 3,98 € (Start einmalig 0,77 €; 0,05€ pro Minute).

PlugSurfing ist registrierter Mobilitätsdienstleister. Zum Laden wird der RFID-Ladeschlüssel benötigt, das Laden per App ist derzeit an den be emobil Ladestationen nicht möglich. Berechnet wird die Zeit, in der das Fahrzeug an der Ladestation angeschlossen ist. Die Minute kostet je nach Leistung 0,08€ (AC-3 Standard mit 11kW) oder 0,40€ (DC 50kW). Es fällt immer eine einmalige Startgebühr i.H.v. 0,48€ an.

Kann ich eine Ladekarte bei jeder Ladestation benutzen?

Die meisten Ladekarten können an unsere Ladestationen benutzt werden. Es gibt sogar Ladekarten, die an Ladestationen in anderen europäischen Ländern funktionieren. Achten Sie beim Abschluss eines Vertrags also darauf, dass die Karte auch tatsächlich an allen Ladestationen, die auf Ihrer geplanten Route liegen, zu benutzen ist.

Warum kann ich nicht mit EC-Karte bezahlen?

Das Land Berlin sieht in seinen technischen Anforderungen an die Ladesäulen nicht vor, dass eine EC Kartenzahlung möglich ist.

Grund hierfür sind die hohen Investitionskosten für die Kartenleser, aber auch die Anforderungen an die Datensicherheit und den Datenschutz. Zudem sind die Kartenleser anfällig für Vandalismus. Dies erhöht somit auch die Betriebskosten der Ladesäule.

Werden die Carsharer in Berlin den gleichen Zeittarif zahlen und sind sie dazu angehalten die Ladesäulen nach dem Ladeende freizuräumen?

Das Nutzungsentgelt für die Ladeinfrastruktur stellt der Betreiber jedem Mobilitätsanbieter, unabhängig vom Geschäftsmodell, in Rechnung. Solange eine physische Verbindung zwischen Fahrzeug und Ladeinfrastruktur besteht, wird das Entgelt fällig. Deshalb hat der Carsharer ein großes Interesse die Fahrzeuge nur in der Zeit des tatsächlichen Ladens an der Ladeinfrastruktur stehen zu lassen. 

Die Zugangsentgelte sind für alle Mobilitätsdienstleister gleich. Den Endpreis gegenüber seinen Kunden bestimmt der Mobilitätsanbieter selbst. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat dafür vorab einen klaren Rahmen vorgegeben. Hier kann es also Unterschiede geben.

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